05 Feb 2026;
08:00PM -
Vorstandssitzung

Führungswechsel beim HSV Nußloch

 Die Jahreshauptversammlung des Hundesportvereins Nußloch e.V. war in diesem Jahr außergewöhnlich gut besucht. Vorstand Heiko Reinemuth führte souverän durch die Sitzung und zeigte sich sichtlich beeindruckt von der großen Beteiligung. „So viele Mitglieder auf einmal zu sehen, das tut gut und zeigt, wie lebendig unser Verein ist“, fasste er den Moment zusammen.

 Nach der Vorstellung der Berichte wurde sowohl der Vorstand als auch die Kasse einstimmig entlastet. Der Verein hat im vergangenen Jahr solide gewirtschaftet und steht finanziell wie organisatorisch auf einem stabilen Fundament.

 Neuwahlen bringen einen umfassenden Führungswechsel

 Aus gesundheitlichen Gründen stellten sowohl der bisherige 1. Vorstand als auch der 2. Vorstand ihre Ämter zur Verfügung. Dieser Schritt wurde von den Mitgliedern mit großem Respekt aufgenommen — verbunden mit dem Dank für viele Jahre Engagement, Zeit und Herzblut.

 Die anschließenden Neuwahlen erfolgten zügig und in bemerkenswerter Geschlossenheit:

•  1. Vorstand: Bernhard Eppinger – einstimmig gewählt

•  2. Vorstand: Harry Rensch – einstimmig gewählt

•  Kassiererin: Elisabeth Seibert – einstimmig gewählt

•  Schriftführerin: Monika Wünsche – einstimmig gewählt

•  Beisitzer: Patrick Bäcker, Ramona Kalbrunner und Kim Boyne

•  Kassenprüfer: Sarah und Sandro Müller – einstimmig gewählt

•  Platzwart: Uwe Boyne (der zweite Platzwart konnte nicht besetzt werden)

•  Pressewart: Bernhard Eppinger – einstimmig gewählt

 Die breite Zustimmung zeigt das Vertrauen der Mitglieder in das neue Team und die gemeinsame Motivation, den Verein weiterhin positiv zu gestalten.

 Ehrung für besondere Verdienste

 Ein besonders emotionaler Moment des Abends war die Ernennung von Heiko Reinemuth zum Ehrenmitglied. Damit würdigte der Verein sein langjähriges Engagement, seine Verlässlichkeit und seinen unermüdlichen Einsatz für den HSV Nußloch.

 Ebenso ging ein herzlicher Dank an Harry Elfner, der als Vorstand über viele Jahre hinweg wichtige Impulse gesetzt und den Verein maßgeblich geprägt hat. Beide erhielten langanhaltenden Applaus — ein Zeichen echter Wertschätzung.

Kinder und Hunde – Chancen, Regeln und Verantwortung

Kinder und Hunde – das ist für viele Familien eine wunderbare Kombination. Hunde begleiten Kinder beim Aufwachsen, schenken Nähe, Trost und Abenteuer. Gleichzeitig wissen wir aus unserer Vereinsarbeit: Damit diese Begegnungen harmonisch und sicher verlaufen, braucht es Wissen, klare Regeln und Erwachsene, die aufmerksam begleiten. Denn so schön die Verbindung zwischen Kind und Hund sein kann, so schnell entstehen Missverständnisse, die für beide Seiten unangenehm oder sogar gefährlich werden.

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Hunde bei kälte im Auto lassen - darf man das?

 

Kurzantwort: Hunde sollten bei Kälte nur in Ausnahmefällen und nur sehr kurz im Auto bleiben; das Risiko von Unterkühlung, Erfrierungen und gesundheitlichen Schäden ist real und hängt stark von Rasse, Alter, Gesundheitszustand, Feuchtigkeit und Parkdauer ab. Im Zweifel: Hund zuhause lassen oder eine Betreuung organisieren.

Hunde im Auto bei Kälte

Autos kühlen im Winter schnell aus; ein geparktes Fahrzeug bietet wenig Bewegungsfreiheit und verliert Restwärme über Glas und Metall. Schon kurze Standzeiten können für kleine, kurzhaarige, alte oder kranke Hunde gefährlich werden, weil sie Wärme schneller verlieren als größere, dichtfellige Rassen. Halter müssen daher individuell einschätzen, ob das Tier die Bedingungen aushält.

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Hund im Winter — sicher und gesund durch Kälte, Regen, Eis und Schnee

 

Der Winter verändert, wie wir mit unseren Hunden unterwegs sind, pflegen und füttern. Wetter, Temperatur, Nässe, Glätte und kürzeres Tageslicht verlangen eine flexible, hunde‑individuelle Herangehensweise: Routenwahl, Frequenz und Dauer der Gassigänge, Ausrüstung, Pfotenpflege, Rückkehr und Aufenthalt in der Wohnung sowie Fütterung sollten an Größe, Felltyp, Alter und Gesundheitszustand des Hundes angepasst werden. Kleine, kurzhaarige, sehr junge oder ältere Tiere frieren deutlich schneller; große, dicht behaarte Rassen tolerieren längere Aufenthalte draußen besser, brauchen aber trotzdem Schutz vor Nässe und Streusalz.

 

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Alter und Lebenserwartung von Hunden

Hunde altern nicht linear; die verbreitete Faustregel „1 Hundejahr = 7 Menschenjahre“ ist zu kurz gedacht. In den ersten 12–24 Monaten erreichen Hunde eine sehr schnelle körperliche und geistige Reife, danach verlangsamt sich die relative Altersentwicklung. Wie schnell ein Hund danach altert, hängt vor allem von Körpergröße, Rasse, genetischer Veranlagung und Lebensumständen ab. Für Halter ist eine realistische Einschätzung des Alters wichtig, damit Vorsorge, Ernährung und Bewegung an die tatsächlichen Bedürfnisse des Tieres angepasst werden können.

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